16.04.2019, 14:31 Uhr
Die Pelletspreise in Deutschland sind im April außerordnentlich stark zurückgegangen.
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19.03.2019, 07:33 Uhr
Früher als in den Jahren zuvor, sind die Pelletspreise bereits per Mitte März leicht gefallen.
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19.02.2019, 07:52 Uhr
Obwohl die Pelletspreise auch im Februar weiter angestiegen sind...
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17.01.2019, 09:32 Uhr
Die Pelletspreise in Deutschland befinden sich weiterhin im Aufwind.
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Die Pelletspreise in Deutschland haben in den letzten Wochen weiter angezogen und stehen derzeit auf dem höchsten Stand seit knapp fünf Jahren.

Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) soeben mitgeteilt hat, ist der bundesweite Indexpreis, der zu einer Abnahmemenge von 6 Tonnen, inkl. Lieferung und Mehrwertsteuer bei höchster Qualitätsstufe ENplus A-1 gebildet wird, per Mitte Januar auf 265,25 Euro pro Tonne angestiegen.
Im Dezember lag der Preis noch bei 260,81 Euro und im Januar 2018 bei 251,34 Euro pro Tonne.
Somit haben sich die Holz-Presslinge auf Jahressicht um gut fünf Prozent verteuert.

Am meisten müssen derzeit die Pelletheizer im Süden bezahlen, wo die Produktion durch die starken Schneefälle der letzten Zeit massiv beeinträchtigt war.
Hier sollte sich die Situation aber in nächster Zeit wieder entspannen.

Im Vergleich zu anderen Heizformen ist das Heizen mit Holzpellets, wenn man die Brennstoffkosten vergleicht, aber immer noch konkurrenzlos günstig,
Hier liegen Pellets aktuell mit einem Preis von 5,31 Cent pro Kilowattstunde weit vor Erdgas, das derzeit bei knapp 6 Cent/kWh notiert. Dann folgen Heizöl und Flüssiggas mit ca. 6,5 Cent/kWh.
Am tiefsten müssen die Betreiber von Wärmepumpen und die Abnehmer von Fernwärme derzeit in die Tasche greifen, denn hier kosten eine Kilowattstunde aktuell 7,3 bzw. 8,6 Cent.

Außerdem werden die Pelletspreise nicht auf diesem Niveau bleiben, sondern in den nächsten Monaten wieder deutlich zurückgehen. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre drehen die Noterungen spätestens im April wieder in Richtung Sommerpreise.
Der absolute Tiefstand wird dann meist in den Monaten Juni bis August erreicht, bevor die Kurse zum Winter hin wieder anziehen.
Wer also die Möglichkeit hat, sollten seine Bedarfsdeckung so ausrichten, dass der Bunker bzw. das Pelletlager im Sommer gefüllt werden kann.
12.12.2018, 14:30 Uhr
Die Pelletspreise in Deutschland haben auch im Dezember wieder zugelegt.
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Die Pelletspreise in Deutschland befinden sich leider weiter im Aufwärtstrend und haben per Mitte Dezember den höchsten Stand seit knapp fünf Jahren erreicht.
Zuletzt kosteten die Holz-Presslinge im Winter 2013/2014 mehr als heute.
Während die Notierungen im Sommer noch in etwa auf dem Niveau des letzten Jahres lagen, gab es bereits zum Herbst einen stärkeren Anstieg, als sonst um diese Jahreszeit üblich.

Verantwortlich hierfür war eine überdurchschnittlich hohe Nachfrage, da in den heißen Sommermonaten nur sehr wenig Pellets bestellt wurden.
Durch die extreme Trockenheit und die dadurch niedrigen Pegelständen kam die Binnenschifffahrt teilweise zum Erliegen und dadurch auch noch höhere Logistikkosten hinzu, sodass derzeit im bundesdeutschen Durchschnitt derzeit rund 260 Euro pro Tonne, frei Haus, inkl. Mehrwertsteuer und Einblaspauschale zu bezahlen sind.
Das sind immerhin rund 15 Euro pro Tonne mehr als zum gleichen Zeitpunkt des letzten Jahres.
 
Generell ist aus rein preislicher Sicht daher unbedingt die Bevorratung in den Sommermonaten zu empfehlen. Hier liegen die Pelletspreise meist 10 bis 20 Euro pro Tonne unter den Winterpreisen.

Trotz des starken Preisanstieges, liegen die Pelletspreise im Heizkostenvergleich immer noch auf einem unschlagbar günstigen Niveau.
Ölheizer zahlen derzeit rund 25 Prozent mehr für ihren Brennstoff, Erdgaskunden müssen immerhin rund 15 Prozent höhere Kosten hinnehmen.
16.11.2018, 14:57 Uhr
Der saisonbedingte Anstieg der Pelletspreise setzt sich auch im November weiter fort.
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Der saisonbedingte Anstieg der Pelletspreise setzt sich auch im November weiter fort.
Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) heute mitgeteilt hat, ist der bundesweite Indexpreis im Vergleich zu Mitte Oktober um 4,42 Euro pro Tonne oder knapp 1,8 Prozent, auf nunmehr 254,36 Euro pro Tonne angestiegen.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat beträgt die Teuerung rund 15 Euro pro Tonne, oder gut 6 Prozent.
Der Indexpreis versteht sich frei Haus, inkl. MwSt. und Einblaspauschale, bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen, Qualität ENplus A1.

Auch am Pelletsmarkt machen sich die extrem niedrigen Flusspegelstände bemerkbar, in dem sie den Transport per Schiff stark beeinträchtigen und verteuern.
Zudem ist die Nachfrage im Herbst deutlich angestiegen, sodass die Logistikkapazitäten des Handels derzeit zu hundert Prozent ausgeschöpft sind.

Trotzdem ist die Versorgungslage am Holzpellets-Markt sehr komfortabel, denn im dritten Quartal diesen Jahres wurden in Deuschland soviel Holzpellets produziert wie noch nie! Mit 608.000 Tonnen wurde das bisherige Rekordquartal 4/2017 nochmals leicht um 3.000 Tonnen übertroffen.
Im Gesamtjahr wurden in den ersten drei Quartalen ingesamt 1.787 Mio. Tonnen hergestellt, ein Plus im Vergleich zum Vorjahr von 142.000 Tonnen oder gut 8 Prozent.
Es muss also niemand befürchten, im Winter mit einer Pelletsheizung im Kalten zu sitzen, wenngleich man die Lieferzeiten schon regelmäßig im Auge behalten sollte. Derzeit liegen diese zwischen einer und drei Wochen.

Obwohl die Pelletspreise in den letzten Wochen und Monaten deutlich angestiegen sind, liegen sie im allgemeinen Brennstoffkostenvergleich weiterhin unangefochten an der Spitze.
Im Vergleich zu Heizöl beträgt der Preisvorteil derzeit gut 35 Prozent, Gasheizer bezahlen rund 15 Prozent mehr für ihren Brennstoff. Fernwärme ist im Schnitt um 40 Prozent teuerer. Auch Flüssiggasheizungen und Wärmepumpen liegen bei den Betriebskosten rund 30 Prozent höher als Pelletanlagen.

Die Preisprognosen für den Holzpellets-Markt sind einfach aufzustellen:
Nach den Erfahrungen der letzten Jahre werden die Pelletspreise bis maximal Februar/März weiter anziehen, bevor es ab April wieder in Richtung Sommerpreise geht. Am günstigsten bestellt man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den Monaten Juni bis August.
17.10.2018, 07:47 Uhr
Die Pelletspreise in Deutschland sind im Oktober deutlich angestiegen.
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Die Pelletspreise in Deutschland und Österreich sind in den letzten vier Wochen leider deutlich angestiegen!
Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) gestern mitgeteilt hat, liegt der Indexpreis (Abnahmemenge 6 Tonnen, frei Haus, inkl. Einblasgebühr und MwSt.) für die höchste Qualitätsstufe ENplus A1, per Mitte Oktober mittlerweile bei knapp 250 Euro pro Tonne.
Im Vergleich zum Vormonat entspricht dies einer Verteuerung um rund 9 Euro pro Tonne oder 3,7 Prozent.
Im Vorjahresmonat lagen die Pelletspreise noch bei knapp 237 Euro pro Tonne.

Verantwortlich für den deutlichen Anstieg in den letzten Wochen ist die plötzlich stark steigende Nachfrage zu Beginn der Heizperiode.
In den Sommermonaten wurde aufgrund der sehr hohen Temperaturen nur relativ wenig eingelagert, sodass der Nachholbedarf zu Beginn des Herbstes entsprechend groß war.

Obwohl die Logistik der Produzenten und des Handels derzeit stark ausgelastet ist, müssen Verbraucher keinen Versorgungsengpass befürchten.
Die Rohstoffversorgung ist, aufgrund des starken Borkenkäferbefalls in diesem Sommer, mehr als gut und die Pelletwerke laufen auf Hochtouren. Zudem spielt auch das Wetter mit, denn der Verbrauch an Holzpellets ist in diesen Tagen außerordentlich gering, sodass die Bevorratungswelle zuletzt wieder etwas abgeebbt ist.

Trotz des deutlichen Anstieges der Pelletspreise im Oktober, hat sich der Preisvorteil im Vergleich zu Heizöl zuletzt noch vergrößert, denn die Heizölpreise sind in den vergangenen Wochen noch deutlich stärker angestiegen.
Derzeit heizen die Betreiber einer Pelletanlage um gut 35 Prozent günstiger, als die Besitzer einer Ölheizung, im Vergleich zu Erdgas beträgt die Einsparung immerhin noch rund 15 Prozent.
Am meisten müssen die Bezieher von Heizstrom für ihre Betriebskosten hinlegen, mit deutlichem Abstand folgen dann die Verbraucher von Fernwärme und Flüssiggas.

In den nächsten Monaten wird sich der Anstieg der Pelletspreise aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weiter fortsetzen.
Aus den Erfahrungen der letzten zehn Jahre ziehen die Notierungen bis zum Ende des Winters permanent an, bevor es im Frühjahr wieder langsam nach unten geht.
Im Vergleich zum Heizöl-Markt ist der Pellet-Markt also sehr gut einschätzbar und Verbraucher können sich mit ihrer Bestellplanung gut darauf einstellen.
18.09.2018, 07:18 Uhr
Die Pelletspreise haben sich auch per Mitte September weiter verteuert und somit ist die saisonübliche Preiswende am Pelletsmarkt weiter voll im Gange.
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Etwas früher als in den letzten Jahren, haben die Pelletspreise ihre saisonübliche Wende vollzogen und tendieren jetzt wieder deutlich nach oben.

Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) gestern mitgeteilt hat, ist der Indexpreis (Abnahmemenge 6 Tonnen, frei Haus, inkl. Lieferung und Einblaspauschale) für die höchste Qualitätsstufe ENplus A1, per Mitte September im bundesdeutschen Durchschnitt von 237,49 Euro auf 240,92 Euro pro Tonne angestiegen.
Das entspricht einer Steigerung von knapp 1,5 Prozent.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat haben sich Holzpellets um gut 8 Euro pro Tonne bzw. gut 3,5 Prozent verteuert.

Währenddessen hat sich der Preisvorteil gegenüber Heizöl in den letzten Wochen weiter vergrößert. Derzeit heizen Besitzer einer Pelletheizung gut 35 Prozent günstiger, im Vergleich zu Erdgaskunden beträgt der Vorteil immerhin noch rund 20 Prozent.

Zu beobachten war, dass in den Sommermonaten in diesem Jahr überdurchschnittlich viele Kunden bestellt haben, was zeigt, dass immer mehr Verbraucher mittlerweile ihre Bedarfsdeckung optimiert haben.
Dies ist sehr erfreulich, denn die Entwicklung der Pelletspreise ist sehr gut vorhersehbar und das Einsparpotenzial ist durch die Wahl des richtigen Kaufzeitpunktes nicht unerheblich.
Wer beispielsweise in diesem Jahr im März 6 Tonnen Holzpellets bestellt hat, hat gut 100 Euro mehr bezahlt, als Pelletheizer die im Juni oder Juli ihre Order aufgegeben haben.
16.08.2018, 12:15 Uhr
Die Pelletspreise in Deutschland haben per Mitte August die Preisewende vollzogen und steigen nun wieder langsam an!
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Am Markt für Holzpellets ist die saisonübliche Preiswende nun im Gange und die Pelletspreise ziehen wieder leicht an.
Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e. V. (DEPV) kürzlich mitgeteilt hat, ist der Indexpreise per Mitte August, im Vorgleich zum Vormonat, minimal um 0,75 Euro pro Tonne oder 0,3 Prozent angestiegen.
Der Indexpreis stellt den bundesdeutschen Durchschnittspreis bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen der höchsten Qualitätssstufe ENplus A1 dar. Enthalten ist dabei die Mehrwertsteuer, die Fracht und auch die meist übliche Einblaspauschale.
Der Preisabstand zum Vorjahresmonat hat sich dabei leicht vergrößert und beträgt derzeit rund 7 Euro pro Tonne oder gut 3 Prozent.

Dabei bewegen sich die Pelletspreise weiterhin auf einem sehr günstigen Niveau und der leichte Preisanstieg ist rein saisoneller Natur.
Aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre kann prognostiziert werden, dass die Notierungen jetzt bis in den Winter hinein wieder schrittweise anziehen werden, was daran liegt, dass die Einlagerungsaktionen von Produzenten und Händler nun langsam auslaufen und die Logistikkapazitäten wieder stärker ausgelastet sind.
Die Nachfrage hat in den letzten Wochen deutlich angezogen!

Der Preisvorteil, den die Betreiber einer Pelletsheizung im Vergleich zu Öl- und Gaskunden haben, ist weiterhin beachtlich.
Derzeit liegen die Heizölpreise knapp 30 Prozent höher, Erdgas kostet im Vergleich zu den Pelletspreisen rund 20 Prozent mehr.

Die Versorgungslage am Holzmarkt ist aufgrund des starken Borkenkäferbefalls, der unter anderem durch die extreme Trockenheit und den hohen Temperaturen verursacht ist, vor allem im Süden des Landes, mehr als gut.
Viele Waldbesitzer müssen zwangsläufig größe Einschläge in ihren Fichtenbeständen vornehmen, was entsprechend Druck auf die Holzpreise bringt.
Bekanntlich ist Fichtenholz die bevorzugte Holzart bei der Produktion von Holzpellets.

Somit sollten sich die Pelletspreise auch in den nächsten Wochen und Monaten nur sehr moderat nach oben bewegen.
Wer für den kommenden Winter noch nicht eingebunkert hat, sollte dies trotzdem bald tun, denn jetzt sind die Lieferzeiten noch relativ kurz und die Preise immer noch außerordentlich attraktiv.

16.07.2018, 14:45 Uhr
Die Pelletspreise in Deutschland sind im Juli weiter zurückgegangen. Allerdings veringert sich nun das Tempo des Preisrückganges.
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Weiterhin gute Nachrichten für Pelletheizer. Die Preise für Holzpellets sind auch im Juli wieder weiter zurückgegangen und stehen derzeit auf dem niedrigsten Niveau seit September letzten Jahres.
Allerdings hat sich der Rückgang, wie üblich um diese Jahreszeit, etwas verlangsamt und bald schon werden die Pelletpreise wieder anziehen.

Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) vor wenigen Stunden mitgeteilt hat, ist der Indexpreis (Abnahme 6 Tonnen, lose eingeblasen, Lieferung im Umkreis von 50 km, inkl. aller Nebenkosten und MwSt.) für die höchste Qualitätsklasse ENplus A1 auf 236,36 Euro pro Tonne gefallen.
Im Vergleich zum Vormonat beträgt das Minus knapp 1,50 Euro pro Tonne, im Vergleich zum Vorjahresmonat ist ein Anstieg von rund 5 Euro pro Tonne oder gut 2 Prozent zu verzeichnen.

Nach wie vor bewegen sich die Pelletspreise in Deutschland auf einem sehr günstigen Niveau und es ist auch in diesem Jahr der saisonal übliche Preisverlauf zu beobachten.
Wer jetzt kauft, macht mit Sicherheit nichts falsch, denn der Jahrestiefstand wird meist in den Monaten Juni bis August erzielt.
Im letzten Jahr gab es im August zwar nochmals einen minimalen Rückgang, doch spätestens im September haben die Pellets-Notierungen in den vergangenen Jahren immer angezogen.

Was den längerfristigen Ausblick anbetrifft, bleiben die Prognosen ebenfalls positiv. Durch die sehr trockenen Sommer in den letzten drei Jahren, ist der Borkenkäferbefall, der ja nur Fichten betrifft die wiederum meist zur Pelletsproduktion verwendet werden, vor allem in den süddeutschen Ländern sehr hoch, was den Druck auf die Holzpreise hoch hält.
Teilweise nehmen Sägewerke schon jetzt keine frische Ware mehr an, sodass die Lagerpolter immer größer werden und auch in den nächsten Monaten für genügend Nachschub gesorgt ist.

Derzeit heizen Betreiber einer Pelletheizung knapp 30 Prozent günstiger als Ölheizer und Gasheizer zahlen derzeit rund 20 Prozent mehr für ihren Brennstoff.
18.06.2018, 14:28 Uhr
Die Pelletspreise in Deutschland sind per Mai weiter zurückgefallen. Ist der Tiefpunkt für dieses Jahr schon erreicht?
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Die Pelletspreise in Deutschland sind per Mitte Juni nochmals leicht zurückgefallen und liegen derzeit auf dem niedrigsten Stand seit Oktober letzten Jahres.
Nach aktueller Mitteilung des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes (DEPV), liegt der Indexpreis (Abnahmemenge 6 Tonnen, Qualität EN-plus A1, frei Haus, inkl. MwSt.) aktuell bei 237,82 Euro pro Tonne.
Das ist im Vergleich zu Mitte Mai ein Rückgang um 0,5 Prozent, im Vergleich zum Vorjahresmonat verteuerten sich Holzpellets um 2,6 Prozent.

Ingesamt zeigt sich in diesem Jahr wieder ein Bild, das wir beim Verlauf der Pelletspreise bereits seit Jahren kennen. Ab März/April beginnen die Notierungen zu bröckeln und der Tiefstand wird meist in den Monaten Juni bis August markiert.
Ob es in diesem Jahr noch weiter nach unten geht, ist derzeit schwer abschätzbar.
Aus den Erfahrungen der letzten Jahre lässt sich aber vorhersehen, dass wir uns derzeit sicherlich sehr nahe am Jahrestiefstand bewegen und Pelletkäufer mit einem Kauf auf jetzigem Niveau wohl kaum etwas falsch machen können.
Fakt ist auch, dass die Mautpflicht ab dem 01. Juli auch auf Bundesstraßen ausgeweitet wird, was die Belieferung an Endkunden sicherlich etwas verteuern wird.

Wer also derzeit etwas Luft im Pelletbunker hat, sollte sich auf aktuellem Niveau bevorraten. Spätestens im September dürfte es mit den Pelletpreisen wieder nach oben gehen.
Wer weiter auf noch tiefere Notierungen spekulieren will, hat bis dahin noch etwas Zeit, wobei die Aussichten auf einen spürbaren Erfolg dabei eher gering sein dürften.