20.03.2020, 06:15 Uhr
Während es am Heizöl-Markt zu großen Verwerfungen kommt, zeigt sich der Markt für Holzpellets in diesen Tagen relativ ruhig.
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17.02.2020, 14:37 Uhr
Die Preise für Holzpellets sind per Mitte Februar im Vergleich zum Vormonat überraschend gefallen.
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16.01.2020, 12:13 Uhr
Die Pelletspreise in Deutschland starten etwas günstiger ins neue Jahr, zumindest wenn man den Vergleich zu Januar 2019 zieht.
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17.12.2019, 11:04 Uhr
Die Pelletspreise in Deutschland sind im Dezember nur noch leicht angestiegen.
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Die Pelletspreise haben sich auch im Dezember weiter verteuert, was auch zu erwarten war.
Üblicherweise steigen die Notierungen ab dem Herbst an und erreichen ihren Höhepunkt meist im Spätwinter.

Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e. V. (DEPV) kürzlich mitgeteilt hat, ist der bundesweite Durchschntts-Indexpreis per Mitte Dezember aber nur um gut 3 Euro auf nunmehr 257,30 Euro pro Tonne gestiegen. Der DEPV-Indexpreis wird bei einer durchschnittlichen Abnahmemenge von 6 Tonnen, Lieferung frei Haus, inkl. MwSt. und Einblaspauschale für die höchste Qualitätstufe ENplus A-1 ermittelt.

Somit liegen die Pelletspreise derzeit wieder deutlich unter dem Vorjahr, wo der Durchschnittspreis per Mitte Dezember bei 260,81 Euro pro Tonne gelegen hat.
Regional haben sich die Notierungen weiter angeglichen, sodass es hier kaum mehr größere Unterschiede gibt.

Wie eingangs bereits erwähnt, werden die Pelletspreise bis zum Februar weiter anziehen, bevor es zu Beginn des meteorologischen Frühlingsbeginn in der Regel wieder gen Sommerpreise geht.

Der Preisvorteil gegenüber den Energieträgern Heizöl und Erdgas liegt weiterhin zwischen 15 und 20 Prozent, im Vergleich zu Fernwärme und Wärmepumpen heizen Betreiber von Pelletheizungen rund 30 bis 40 Prozent günstiger.
18.11.2019, 17:34 Uhr
Die Pelletspreise in Deutschland haben sich erwartungsgemäß auch im Oktober weiter verteuert.
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Der jährlich um diese Jahrezeit stattfindende Anstieg der Pelletspreise setzte sich bislang auch im November fort.
Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e. V. (DEPV) kürzlich mitgeteilt hat, ist der Indexpreis, der bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen, frei Haus, inkl. MwSt. und Abfüllpauschale für die höchste Qualitätsstufe ENplus A1 erhoben wird, per Mitte November von 247,17 Euro pro Tonne auf 253,88 Euro pro Tonne angestiegen.
Das entspricht einer Verteuerung von 2,7 Prozent.
Im Vergleich zum Vorjahr können Holzpellets aktuell aber immer noch geringfügig günstiger bestellt werden, denn Mitte November 2018 lag der Indexpreis bei 254,36 Euro pro Tonne.

Trotz der saisonbedingten Preissteigerung brauchen Holzpellets den Vergleich mit anderen Energieträgern keinesfalls scheuen.
Am größten ist der Preisvorteil im Vergleich zu Fernwärme. Hier beträgt die Ersparnis bei den reinen Brennstoffkosten gut 40 Prozent. Wer mit einer Wärmepumpe heizt, muss mit rund 35 Prozent mehr Betriebskosten rechnen. Gegenüber Heizöl und Erdgas beträgt der Kostenvorteil immerhin noch rund 20 Prozent und Flüssiggas ist derzeit rund 10 Prozent teuerer.

In den nächsten Jahren dürfte die Kostenersparnis für Pelletheizer noch höher ausfallen, denn die geplante CO2-Abgabe wird die fossilen Energieträger weiter permanent verteuern.
Wer also bereits eine Pelletheizung hat, kann sich glücklich schätzen.
Wer über eine Heuzungserneuerung bzw. -tausch nachdenkt, wird an einer Pelletheizung nur schwer vorbeikommen, sofern es die räumlichen Möglichkeiten vor Ort natürlich zulassen.

Eine ausreichende Versorgung ist weiterhin sichergestellt. MIt 740.000 Tonnen haben die deutschen Pelletwerke im dritten Quartal einen neuen Produktionsrekord aufgestellt.
Zum Vergleich: Im zweiten Quartal lag die Produktionsmenge bei 679.000 Tonnen, im dritten Quartal des vergangenen Jahres wurden 608.000 Tonnen hergestellt.
Insgesamt übersteigt die Produktionsmenge in Deutschland den Bedarf deutlich, sodass derzeit immer noch große Mengen ins benachbarte Ausland exportiert werden.

17.10.2019, 07:31 Uhr
Obwohl die Pelletspreise im Oktober weiter leicht angestiegen sind, liegen sie derzeit sogar unter Vorjahresniveau.
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Weiterhin gute Nachrichten vom Pellets-Markt.
Zwar sind die Pelletspreise im Oktober wie erwartet weiter leicht angestiegen, erstmals seit längerer Zeit liegen die Notierungen derzeit aber sogar unter dem Vorjahresmonat!

Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e. V. (DEPV) kürzlich mitgeteilt hat, notiert der bundesweite Indexpreise, der bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen, bei Lieferung frei Haus, inkl. Einblaspauschale und Mehrwertsteuer für die höchste Qualitätsstufe ENplus A1 monatlich ermittelt wird, per Mitte Oktober bei 247,17 Euro pro Tonne.
Im Vergleich zum September ist dies ein Plus von rund 5 Euro pro Tonne oder gut zwei Prozent.
Im Oktober des Vorjahres lagen die Pelletspreise aber bei 249,94 Euro pro Tonne. Die Steigerung fiel per Jahresfrist also deutlich höher aus als aktuell.

Aus den Erfahrungn der letzten Jahre werden die Pellet-Notierungen auch in den nächsten Monaten weiter ansteigen, bis es zu Beginn des Frühlings wieder in Richtung Sommerpreise geht.
Wer also Platz im Lager hat, sollte eine baldige Bestellung in Erwägung ziehen und wenn möglich nicht bis zum Winter warten.

Der recht moderate Anstieg dürfte vor allem durch die auch in diesem Jahr wieder sehr hohen Waldschäden und dem damit verbundenen hohen Anfall an Restholz begründet sein.
Vor allem der in diesem Sommer wieder sehr starke Borkenkäferbefall in Fichtenbeständen sorgt dafür, dass das Angebot hier die Nachfrage deutlich übersteigt und somit die Holzpreise, aber auch die Preise für Sägespäne, derzeit im Keller liegen.
Teilweise wurde aus der Holzbranche berichtet, dass Sägewerke aufgrund mangelnder Kapazitäten zeitweise keine Ware mehr annehmen konnten.
Der Großteil der Pellets wird ja bekanntlich aus Fichtenholz produziert.

Durch die aktuellen Beschlüsse des Klimakabinetts, u. a. ab dem Jahr 2026 keine neuen Ölheizungen mehr zuzulassen, wird die Zahl der Pelletheizungen in den nächsten Jahren sicherlich weiter deutlich zulegen.
Inwieweit sich das auf die Pelletspreise auswirkt muss abgewartet werden.
Derzeit wird in Deutschland aber deutlich mehr an Holzpellets produziert, wie verbraucht wird.
Auch eine Ausweitung der Produktionskapazitäten ist sicherlich noch möglich und wird wohl auch notwendig werden.
19.09.2019, 10:39 Uhr
Die Pelletspreise in Deutschland sind per Mitte September weiter angestiegen.
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Wie üblich zu Beginn der Heizperiode, haben die Pelletspreise in Deutschland per Mitte September weiter leicht angezogen, befinden sich aber ingesamt weiterhin auf einem sehr attraktiven Niveau.

Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e. V. vor wenigen Tagen mitgeteilt hat, ist der bundesweite Durchschnittspreis, der bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen, frei Haus und inkl. Mehrwertsteuer für die höchste Qualitätsstufe ENplus A1 erhoben wird, von 238,70 Euro auf 242,10 Euro pro Tonne angestiegen.
Dies entspricht einer Steigerung im Vergleich zum Vormonat von 1,4 Prozent, im Vergleich zum Vorjahresmonat beträgt die Teuerung nur sehr moderate 0,5 Prozent!

Diese Veränderung der Pelletspreise war zu erwarten und deckt sich auch mit den Preisverläufen der letzten Jahre.
Pelletheizer können ihre Bedarfsdeckung also sehr gut nach den Preisverlaufs-Charts ausrichten.

Im Vergleich zu den Energieträgern Heizöl und Erdgas ist der Preisvorteil von Holzpellets weiterhin beträchtlich.
Während Gasheizer derzeit rund 30 Prozent mehr für ihren Brennstoff bezahlen müssen, ist die Differenz zu Heizöl sogar auf 35 Prozent angewachsen.

Die Versorgungssituation am Holzmarkt bleibt derweil weiterhin sehr gut und daran sollte sich auch in nächster Zeit wenig ändern.
Denn gerade in den letzten Wochen und Monaten ist in den deutschen Wäldern, aufgrund von massivem Borkenkäferbefall, sehr viel Schadholz angefallen, sodass es ein sehr hohes Angebot für die Holzverarbeitungsindustrie gibt. In Folge bleiben die Holzpreise auf niedrigem Niveau und natürlich auch die Notierungen für Holzspäne, dem Rohmaterial für die Pelletsproduktion.

Trotzdem ist zu erwarten, dass die Preise für Holzpellets in den nächsten Wochen und Monaten weiter moderat anziehen werden, bevor es ab Februar oder März wieder nach unten geht.
19.08.2019, 14:25 Uhr
Die Pelletspreise haben per MItte August zugelegt.
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Wie auch im letzten Jahr, haben die Pelletspreise im August die Kehrtwende vollzogen und sich im Vergleich zum Vormonat leicht verteuert.
Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e. V. (DEPV) heute mitgeteilt hat, ist der bundesweite Durchschnittspreis, der bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen, frei Haus und inkl. MwSt. für die höchste Qualitätsstufe ENplus A1 erhoben wird, von 236,82 Euro per MItte Juli, auf 238,70 Euro pro Tonne angestiegen. Das ist ein Plus von 0,8 Prozent.
Im Vorjahresmonat mussten per Mitte Augsut 237,49 Euro bezahlt werden, woraus sich auf Jahressicht eine Teuerung von lediglich 0,5 Prozent errechnen lässt.

Betrachtet man sich die Pelletspreise nach Regionen, ist festzustellen, dass die Notierungen im Süden und in der MItte derzeit am günstigsten sind. Im Norden und Osten liegt der Preis pro Tonne rund 4 Euro höher.

Hoch bleibt auf jeden Fall der Preisvorteil im Vergleich zu anderen Energieträgern. Heizöl kostet in diesen Tagen rund 25 Prozent mehr als Holzpellets, Gaskunden müssen knapp 24 Prozent mehr für ihren Brennstoff bezahlen.

Die Preiswende am Pellet-Markt kommt wenig überraschend. Sie vollzieht sich fast immer in der Zeit von August bis September, wenn die Einlagerungsaktionen der Produzenten und der Händler auslaufen.
Nun müssen Pelletheizer damit rechnen, dass die Holz-Presslinge zum Winter hin permanent etwas teuerer werden, bevor es im Februar/März wieder nach unten Richtung Sommerpreise geht.

Wer es also einrichten kann, sollte seinen Jahresbedarf in den Monaten Juni bis August ordern. Die Ersparnis zu den Winterpreisen liegt bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen immerhin bei 120 bis 180 Euro pro Lieferung.
17.07.2019, 13:34 Uhr
Die Pelletspreise in Deutschland haben per Mitte Juli den tiefsten Stand seit knapp einem Jahr erreicht.
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Der Preisrückgang am Markt für Holzpellets hat sich auch im Juli fortgesetzt, wenn auch mit deutlich verringertem Tempo.

Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e. V. (DEPV) kürzlich mitgeteilt hat, ist der bundesweite Indexpreis, der bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen, frei Haus, inkl. Mwst. für die höchste Qualitätsstufe ENplus A1 ermittelt wird, im Vergleich zum Juni um knapp 3 Euro pro Tonne zurückgegangen.
Derzeit liegen die Pelletspreise im Schnitt bei 222,70 Euro pro Tonne und somit auf dem tiefsten Stand seit August letzten Jahres.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat kann man derzeit nur eine leichte Teuerung von knapp 2 Euro pro Tonne oder weniger als ein Prozent herausrechnen.

Mit dem Erreichen des tiefsten Standes des bisherigen Jahres, dürfte nun der Abwärtstrend auch zu Ende gehen. Zumindest drehte der Markt in den letzten beiden Jahren in dieser Zeit und es ging wieder langsam nach oben.

Wer derzeit also noch freie Lagerkapazitäten im Bunker hat, sollte jetzt unbedingt zuschlagen und sofort bestellen. In den Wintermonaten muss damit gerechnet werden, dass die Pelletspreise um mindestens 10 bis 20 Euro pro Tonnen höher notieren.

Was die längerfristige Preisentwicklung anbetrifft, können Pelletheizer aber beruhigt in die Zukunft blicken. Durch den Windwurf und den Schneebruch im vergangenen Winter und den auch in diesem Jahr wieder massiven Borkenkäferbefall, ist der Rohstoff Holz in Hülle und Fülle vorhanden und die Erzeugerpreise sind im Keller.
Somit werden auch die Pelletspreise auf absehbare Zeit auf günstigem Niveau bleiben.

Im Vergleich zu Heizöl sind Holzpellets derzeit rund 28 Prozent günstiger zu haben, der Brennstoffkostenvorteil im Vergleich zu Erdgas beträgt ca. 17 Prozent.
Dieser Preisvorteil dürfte sich mit der Einführung einer CO2-Abgabe in den nächsten Jahren noch deutlich ausweiten.
18.06.2019, 10:11 Uhr
Die Pelletspreise in Deutschland sind per Mitte Juni weiter leicht zurückgegangen.
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Weiterhin gute Nachrichten für Pelletheizer. Während eine CO2-Abgabe in aller Munde ist, können sich die Betreiber einer Pelletheizung zurücklehnen und sich über günstige Brennstoffkosen freuen.
Die Pelletspreise haben auch im Juni weiter nachgegeben, wenngleich der Rückgang deutlich geringer ausgefallen ist, als noch in den Monaten zuvor.
Es ist durchaus möglich, dass der tiefste Stand des Jahres jetzt erreicht ist!

Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e. V. (DEPV) kürzlich vermeldet hat, ist der Indexpreis bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen Holzpellets, Qualität ENplus-A1, frei Haus, inkl. Einblaspauschale, per Mitte Juni auf 240,99 Euro pro Tonne zurückgegangen.
Im Vergleich zum Mai ist dies ein Abschlag von 1,28 Euro pro Tonne, im Vergleich zum Vorjahrsmonat liegen die Notierungen derzeit lediglich gut 3 Euro pro Tonne höher.

Der Preisvorteil im Vergleich zu Heizöl beträgt derzeit knapp 25 Prozent, Gaskunden müssen aktuell rund 23 Prozent tiefer in die Tasche greifen.
Auch die Betreiber einer Wärmepumpe müssen deutlich mehr für die Heizkosten zahlen, derzeit rund 35 Prozent!

Die Aussichten auf weiterhin stabile, günstige Pelletspreise sind nach wie vor außerordentlich gut.
Aufgrund von Schneebruch, Windwurf und der Borkenkäferplage, ist das Aufkommen an Fichtenholz, das ja überwiegend für die Pelletproduktion verwendet wird, nach wie vor sehr hoch und somit die Rohstoffpreise sehr niedrig.

Wir rechnen damit, dass sich die Pelletspreise auf dem aktuellen Niveau stabilisieren und spätestens im September wieder erste Aufschläge zu beobachten sein werden.
Wer also noch Platz im Bunker hat, sollte in den nächsten Tagen, auf jeden Fall aber in den nächsten vier bis sechs Wochen, zu derzeit äußerst attraktiven Konditionen bestellen!
17.05.2019, 08:07 Uhr
Die Pelletspreise sind per Mitte Mai weiter zurückgegangen und haben das Sommerpreis-Niveau erreicht.
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Wie erwartet sind die Pelletspreise in Deutschland auch per Mitte Mai weiter zurückgegangen und haben aller Voraussicht nach bereits jetzt das Sommer-Preisniveau erreicht.

Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) kürzlich mitgeteilt hat, ist der bundesweite Brutto-Indexpreis, der bei einer Abnahmemenge von sechs Tonnen, frei Haus, für Pellets der höchsten Qualitätsstufe ENplus A1 ermittelt wird, von 235,41 Euro pro Tonne im April, per Mitte Mai auf 227,67 Euro pro Tonne zurückgegangen.
Dies ist ein Abschlag von über drei Prozent, nachdem die Notierungen bereits im Vormonat um mehr als 5,5 Prozent gefallen sind.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat kosten Holzpellets lediglich gut drei Euro pro Tonne oder 1,2 Prozent mehr.

Die Teuerung beim Brennstoff Holzpellets bleibt also weiterhin sehr gering, während der Preisvorteil im Vergleich zu anderen Energieträgern weiter angewachsen ist.
Im Vergleich zu Heizöl bieten Pellets derzeit einen Kostenvorteil von gut 30 Prozent, Gaskunden müssen für ihr Brennmaterial aktuell rund 23 Prozent mehr bezahlen!

In diesem Jahr ist ein besonders steiler Rückgang der Pelletspreise zu beobachten.
Allein von Mitte März bis Mitte Mai betrug dieser knapp 10 Prozent. Das ist mehr, als in den letzten Jahren der gesamte Rückgang vom Jahreshoch bis zum Tiefstand ausmachte.
Die Pelletspreise haben also binnen weniger Wochen das Sommerpreis-Niveau erreicht und es ist davon auszugehen, dass es von nun an kaum mehr größere Abschläge geben wird, bevor es ab September wieder nach oben geht.
Vor allem im Süden gab es in den letzten acht Wochen einen bemerkenswert starken Rückgang von über 30 Euro pro Tonne, während die Nachlässe im Norden bzw. Osten "nur" bei 18 Euro pro Tonne lagen.

Wir sind der Meinung, dass die Pelletspreise schon sehr nahe am Jahrestief liegen und empfehlen daher ab sofort, bereits jetzt für den kommenden Winter einzubunkern.