12.12.2018, 14:30 Uhr
Die Pelletspreise in Deutschland haben auch im Dezember wieder zugelegt.
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16.11.2018, 14:57 Uhr
Der saisonbedingte Anstieg der Pelletspreise setzt sich auch im November weiter fort.
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17.10.2018, 07:47 Uhr
Die Pelletspreise in Deutschland sind im Oktober deutlich angestiegen.
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18.09.2018, 07:18 Uhr
Die Pelletspreise haben sich auch per Mitte September weiter verteuert und somit ist die saisonübliche Preiswende am Pelletsmarkt weiter voll im Gange.
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Etwas früher als in den letzten Jahren, haben die Pelletspreise ihre saisonübliche Wende vollzogen und tendieren jetzt wieder deutlich nach oben.

Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) gestern mitgeteilt hat, ist der Indexpreis (Abnahmemenge 6 Tonnen, frei Haus, inkl. Lieferung und Einblaspauschale) für die höchste Qualitätsstufe ENplus A1, per Mitte September im bundesdeutschen Durchschnitt von 237,49 Euro auf 240,92 Euro pro Tonne angestiegen.
Das entspricht einer Steigerung von knapp 1,5 Prozent.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat haben sich Holzpellets um gut 8 Euro pro Tonne bzw. gut 3,5 Prozent verteuert.

Währenddessen hat sich der Preisvorteil gegenüber Heizöl in den letzten Wochen weiter vergrößert. Derzeit heizen Besitzer einer Pelletheizung gut 35 Prozent günstiger, im Vergleich zu Erdgaskunden beträgt der Vorteil immerhin noch rund 20 Prozent.

Zu beobachten war, dass in den Sommermonaten in diesem Jahr überdurchschnittlich viele Kunden bestellt haben, was zeigt, dass immer mehr Verbraucher mittlerweile ihre Bedarfsdeckung optimiert haben.
Dies ist sehr erfreulich, denn die Entwicklung der Pelletspreise ist sehr gut vorhersehbar und das Einsparpotenzial ist durch die Wahl des richtigen Kaufzeitpunktes nicht unerheblich.
Wer beispielsweise in diesem Jahr im März 6 Tonnen Holzpellets bestellt hat, hat gut 100 Euro mehr bezahlt, als Pelletheizer die im Juni oder Juli ihre Order aufgegeben haben.
16.08.2018, 12:15 Uhr
Die Pelletspreise in Deutschland haben per Mitte August die Preisewende vollzogen und steigen nun wieder langsam an!
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Am Markt für Holzpellets ist die saisonübliche Preiswende nun im Gange und die Pelletspreise ziehen wieder leicht an.
Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e. V. (DEPV) kürzlich mitgeteilt hat, ist der Indexpreise per Mitte August, im Vorgleich zum Vormonat, minimal um 0,75 Euro pro Tonne oder 0,3 Prozent angestiegen.
Der Indexpreis stellt den bundesdeutschen Durchschnittspreis bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen der höchsten Qualitätssstufe ENplus A1 dar. Enthalten ist dabei die Mehrwertsteuer, die Fracht und auch die meist übliche Einblaspauschale.
Der Preisabstand zum Vorjahresmonat hat sich dabei leicht vergrößert und beträgt derzeit rund 7 Euro pro Tonne oder gut 3 Prozent.

Dabei bewegen sich die Pelletspreise weiterhin auf einem sehr günstigen Niveau und der leichte Preisanstieg ist rein saisoneller Natur.
Aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre kann prognostiziert werden, dass die Notierungen jetzt bis in den Winter hinein wieder schrittweise anziehen werden, was daran liegt, dass die Einlagerungsaktionen von Produzenten und Händler nun langsam auslaufen und die Logistikkapazitäten wieder stärker ausgelastet sind.
Die Nachfrage hat in den letzten Wochen deutlich angezogen!

Der Preisvorteil, den die Betreiber einer Pelletsheizung im Vergleich zu Öl- und Gaskunden haben, ist weiterhin beachtlich.
Derzeit liegen die Heizölpreise knapp 30 Prozent höher, Erdgas kostet im Vergleich zu den Pelletspreisen rund 20 Prozent mehr.

Die Versorgungslage am Holzmarkt ist aufgrund des starken Borkenkäferbefalls, der unter anderem durch die extreme Trockenheit und den hohen Temperaturen verursacht ist, vor allem im Süden des Landes, mehr als gut.
Viele Waldbesitzer müssen zwangsläufig größe Einschläge in ihren Fichtenbeständen vornehmen, was entsprechend Druck auf die Holzpreise bringt.
Bekanntlich ist Fichtenholz die bevorzugte Holzart bei der Produktion von Holzpellets.

Somit sollten sich die Pelletspreise auch in den nächsten Wochen und Monaten nur sehr moderat nach oben bewegen.
Wer für den kommenden Winter noch nicht eingebunkert hat, sollte dies trotzdem bald tun, denn jetzt sind die Lieferzeiten noch relativ kurz und die Preise immer noch außerordentlich attraktiv.

16.07.2018, 14:45 Uhr
Die Pelletspreise in Deutschland sind im Juli weiter zurückgegangen. Allerdings veringert sich nun das Tempo des Preisrückganges.
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Weiterhin gute Nachrichten für Pelletheizer. Die Preise für Holzpellets sind auch im Juli wieder weiter zurückgegangen und stehen derzeit auf dem niedrigsten Niveau seit September letzten Jahres.
Allerdings hat sich der Rückgang, wie üblich um diese Jahreszeit, etwas verlangsamt und bald schon werden die Pelletpreise wieder anziehen.

Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) vor wenigen Stunden mitgeteilt hat, ist der Indexpreis (Abnahme 6 Tonnen, lose eingeblasen, Lieferung im Umkreis von 50 km, inkl. aller Nebenkosten und MwSt.) für die höchste Qualitätsklasse ENplus A1 auf 236,36 Euro pro Tonne gefallen.
Im Vergleich zum Vormonat beträgt das Minus knapp 1,50 Euro pro Tonne, im Vergleich zum Vorjahresmonat ist ein Anstieg von rund 5 Euro pro Tonne oder gut 2 Prozent zu verzeichnen.

Nach wie vor bewegen sich die Pelletspreise in Deutschland auf einem sehr günstigen Niveau und es ist auch in diesem Jahr der saisonal übliche Preisverlauf zu beobachten.
Wer jetzt kauft, macht mit Sicherheit nichts falsch, denn der Jahrestiefstand wird meist in den Monaten Juni bis August erzielt.
Im letzten Jahr gab es im August zwar nochmals einen minimalen Rückgang, doch spätestens im September haben die Pellets-Notierungen in den vergangenen Jahren immer angezogen.

Was den längerfristigen Ausblick anbetrifft, bleiben die Prognosen ebenfalls positiv. Durch die sehr trockenen Sommer in den letzten drei Jahren, ist der Borkenkäferbefall, der ja nur Fichten betrifft die wiederum meist zur Pelletsproduktion verwendet werden, vor allem in den süddeutschen Ländern sehr hoch, was den Druck auf die Holzpreise hoch hält.
Teilweise nehmen Sägewerke schon jetzt keine frische Ware mehr an, sodass die Lagerpolter immer größer werden und auch in den nächsten Monaten für genügend Nachschub gesorgt ist.

Derzeit heizen Betreiber einer Pelletheizung knapp 30 Prozent günstiger als Ölheizer und Gasheizer zahlen derzeit rund 20 Prozent mehr für ihren Brennstoff.
18.06.2018, 14:28 Uhr
Die Pelletspreise in Deutschland sind per Mai weiter zurückgefallen. Ist der Tiefpunkt für dieses Jahr schon erreicht?
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Die Pelletspreise in Deutschland sind per Mitte Juni nochmals leicht zurückgefallen und liegen derzeit auf dem niedrigsten Stand seit Oktober letzten Jahres.
Nach aktueller Mitteilung des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes (DEPV), liegt der Indexpreis (Abnahmemenge 6 Tonnen, Qualität EN-plus A1, frei Haus, inkl. MwSt.) aktuell bei 237,82 Euro pro Tonne.
Das ist im Vergleich zu Mitte Mai ein Rückgang um 0,5 Prozent, im Vergleich zum Vorjahresmonat verteuerten sich Holzpellets um 2,6 Prozent.

Ingesamt zeigt sich in diesem Jahr wieder ein Bild, das wir beim Verlauf der Pelletspreise bereits seit Jahren kennen. Ab März/April beginnen die Notierungen zu bröckeln und der Tiefstand wird meist in den Monaten Juni bis August markiert.
Ob es in diesem Jahr noch weiter nach unten geht, ist derzeit schwer abschätzbar.
Aus den Erfahrungen der letzten Jahre lässt sich aber vorhersehen, dass wir uns derzeit sicherlich sehr nahe am Jahrestiefstand bewegen und Pelletkäufer mit einem Kauf auf jetzigem Niveau wohl kaum etwas falsch machen können.
Fakt ist auch, dass die Mautpflicht ab dem 01. Juli auch auf Bundesstraßen ausgeweitet wird, was die Belieferung an Endkunden sicherlich etwas verteuern wird.

Wer also derzeit etwas Luft im Pelletbunker hat, sollte sich auf aktuellem Niveau bevorraten. Spätestens im September dürfte es mit den Pelletpreisen wieder nach oben gehen.
Wer weiter auf noch tiefere Notierungen spekulieren will, hat bis dahin noch etwas Zeit, wobei die Aussichten auf einen spürbaren Erfolg dabei eher gering sein dürften.
17.05.2018, 09:18 Uhr
Die Pelletspreise in Deutschland haben in den letzten vier Wochen deutlich nachgegeben.
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Gute Nachrichtern für Pelletsheizer in Deutschland!
Die Holzpellets-Notierungen haben nach einer aktuelllen Mitteilung des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes e. V. (DEPV) per Mitte Mai deutlich nachgegeben.

Derzeit steht der Indexpreis (Abnahmemenge 6 Tonnen, frei Haus, Qualität ENplus A1) bei 239,05 Euro pro Tonne inkl. Mehrwertsteuer.
Im Vergleich zum Vormonat ist dies ein Rückgang von gut 13 Euro pro Tonne oder über fünf Prozent.
Zieht man die Vorjahrspreise zum Vergleich heran, ergibt sich ein moderates Plus von 5 Euro pro Tonne oder gut zwei Prozent.
Größere regionalen Preisunterschiede sind derzeit nicht festzustellen.

Durch den deutlichen Preisrückgang am Pellets-Markt und dem gleichzeitigen Anstieg der Heizölpreise in den letzten Monaten, hat sich der Preisvorteil von Holzpellets weiter vergrößert.
Derzeit liegen die Brennstoffkosten für Pelletheizer rund 30 Prozent günstiger als bei Ölheizern, im Vergleich zu Erdgas ergibt sich aktuell immerhin eine Ersparnis von knapp 20 Prozent.
Aber auch hier wird der Vorsprung tendenziell eher noch größer werden, denn die Erdgaspreise folgen in der Regel ja den Heizölpreisen in einem gewissen zeitlichen Abstand.

Auch in den nächsten Wochen Monaten werden die Pelletspreise nach den Erfahrungen der letzten Jahre weiter leicht zurückgehen und auf günstigem Niveau bleiben, bevor es im Herbst wohl wieder nach oben geht.
Wer also sein Pelletlager bald wieder befüllen muss oder möchte, dürfte dazu in nächster Zeit eine gute Gelegenheit haben.
17.04.2018, 12:11 Uhr
Wie üblich um diese Jahreszeit, sind die Pelletspreise derzeit auf dem Rückmarsch.
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Etwas später als in den vergangen Jahren haben die Pelletpreise in Deutschland in den vergangen Tagen die schon erwartete Preiswende vollzogen.
Nach aktuellen Informationen des Deutschen Energieholz- und Pelletverbandes (DEPV) ist der Indexpreis (Abnahmemenge 6 Tonnen, frei Haus, inkl. Mehrwertsteuer) per Mitte April auf 252,25 Euro pro Tonne gefallen.
Dies ist der erst Rückgang seit August letzten Jahres.

Im Vormonat lag der Indexpreis noch bei 255,28 Euro pro Tonne. Der prozentuale Rückgang beträgt also im Vergleich zu den März-Preisen rund 1,2 Prozent.
Im April 2017 notierte der Pelletspreis im bundesweiten Durchschnitt bei 246,08 Euro pro Tonne. Auf Jahressicht sich die Notierungen also um rund 2,5 Prozent angestiegen.

Am günstigsten können Holzpellets derzeit in der Mitte Deutschlands bestellt werden.
Hier liegt der Durchschnittspreis bei 249,46 Euro pro Tonne. In Norden und Osten und im Süden liegt der Pelletspreis bei 253,60 Euro pro Tonne.

Der Preisvorteil gegenüber Heizöl und Flüssiggas hat sich dabei weiter vergrößert.
Beide konkurrierenden Energieträger sind zuletzt deutlich angestiegen, während die Erdgaspreise weitgehend konstant geblieben sind.
Derzeit sind Holzpellets im reinen Brennstoffkostenvergleich rund 15 Prozent billiger als Heizöl, Gaskunden müssen rund 17 Prozent mehr für ihren Brennstoff bezahlen.
16.03.2018, 14:29 Uhr
Die Kältwelle im Februar hat dafür gesorgt, dass die Pelletspreise in Deutschland auch im März weiter leicht angestiegen sind.
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Die Kältwelle im Februar hat dafür gesorgt, dass die Pelletspreise in Deutschland auch per Mitte März weiter leicht angestiegen sind.

Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e. V. (DEPV) heute bekannt gegeben hat, liegt der bundesweite Durchschnittspreis bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen, frei Haus, inkl. MwSt., Qualität ENplus A1, aktuell bei 255,28 Euro pro Tonne.
Somit ist der Indexpreis im Vergleich zu Mitte Februar um 0,9 Prozent verteuert und liegt derzeit ziemlich exakt auf Vorjahresniveau.

Die Preisentwicklung, wie wir sie derzeit sehen, ist jedoch nicht ungewöhnlich. Auch in den letzten Jahren zogen die Pelletspreise bis zum März meist an, um ab April dann langsam wieder nachzugeben.
Das Preistief wurde dann meistens zwischen Juni und Anfang September erreicht.

Unabhängig davon werden Pelletsheizungen in Deutschland immer beliebter und allein im letzten Jahr kamen 28.000 neue Pelletkessel bzw. Pelletkaminöfen hinzu.
Per 31.12.2017 waren nach neuesten Informationen des Deutschen Pelletinstitut GmbH (DEPI) 265.500 Pelletkesseln mit einer Leistung von bis zu 50 KW im Einsatz, aber auch Pellet-Kaminöfen waren mit insgesamt 160.250  Einheiten gut vertreten.
Rund 11.000 Kessel hatten eine Leistung größer 50 KW, so wie diese in öffentlichen Gebäuden oder Gewerbebetrieben eingesetzt werden.

Für das aktuelle Jahr rechnen die Experten mit einer weiteren Zunahme auf gesamt rund 465.000 Einheiten.
Vor allem bei Kaminöfen ist die Nachfrage weiterhin ungebrochen, aber auch große Anlagen werden überproportional gut nachgefragt.
20.02.2018, 13:02 Uhr
Die Pelletspreise in Deutschland sind im Vergleich zum Januar leicht angestiegen und liegen in etwa auf Vorjahresniveau.
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Trotz des in den letzten Wochen doch recht kalten Winterwetters, sind die Pelletspreise in Deutschland seit Mitte Januar nur um 1,70 Euro pro Tonne oder 0,7 Prozent angestiegen.

Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) kürzlich mitgeteilt hat, liegt der Durchschnittspreise für Holzpellets der Qualitätsklasse ENplus A1, bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen, frei Haus, per Mitte Februar bei 236,21 Euro pro Tonne, inkl. Mehrwertsteuer.
Im Vergleich zum Februar 2017 ergibt sich somit ein Preisvorteil von ca. 2 Euro pro Tonne oder 0,1 Prozent.

Insgesamt bleibt das Heizen mit Holzpellets auf einem recht günstigen Niveau, was ein aktueller Preisvergleich mit anderen Energieträgern zeigt.
Vor allem die Besitzer einer Ergasheizung müssen derzeit gut 15 Prozent mehr für ihren Brennstoff bezahlen Ölheizer sollten in diesen Tagen mit rund 5 Prozent Mehrkosten rechnen.

In den nächsten Monaten wird der Preisvorsprung nach langjährigen Erfahrungen wieder größer werden, voraussgesetzt die Heizöl- und Erdgaspreise bleiben weitgehend stabil.
Denn meist schon ab Mitte März geht es mit den Pellet-Notierungen wieder in Richtung Sommerpreise, die dann meist 10 bis 20 Euro unter den aktuellen Werten liegen.

Wer also noch für diesen Winter nachtanken muss, sollte möglichst nur eine Teilmenge ordern und versuchen, den Bedarfssyklus auf die Sommermonate zu verlagern.