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Pellets News vom 18.11.2019

 
18.11.2019
Holzpellets-Markt: Pelletspreise ziehen im November weiter an!
Der jährlich um diese Jahrezeit stattfindende Anstieg der Pelletspreise setzte sich bislang auch im November fort.
Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e. V. (DEPV) kürzlich mitgeteilt hat, ist der Indexpreis, der bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen, frei Haus, inkl. MwSt. und Abfüllpauschale für die höchste Qualitätsstufe ENplus A1 erhoben wird, per Mitte November von 247,17 Euro pro Tonne auf 253,88 Euro pro Tonne angestiegen.
Das entspricht einer Verteuerung von 2,7 Prozent.
Im Vergleich zum Vorjahr können Holzpellets aktuell aber immer noch geringfügig günstiger bestellt werden, denn Mitte November 2018 lag der Indexpreis bei 254,36 Euro pro Tonne.

Trotz der saisonbedingten Preissteigerung brauchen Holzpellets den Vergleich mit anderen Energieträgern keinesfalls scheuen.
Am größten ist der Preisvorteil im Vergleich zu Fernwärme. Hier beträgt die Ersparnis bei den reinen Brennstoffkosten gut 40 Prozent. Wer mit einer Wärmepumpe heizt, muss mit rund 35 Prozent mehr Betriebskosten rechnen. Gegenüber Heizöl und Erdgas beträgt der Kostenvorteil immerhin noch rund 20 Prozent und Flüssiggas ist derzeit rund 10 Prozent teuerer.

In den nächsten Jahren dürfte die Kostenersparnis für Pelletheizer noch höher ausfallen, denn die geplante CO2-Abgabe wird die fossilen Energieträger weiter permanent verteuern.
Wer also bereits eine Pelletheizung hat, kann sich glücklich schätzen.
Wer über eine Heuzungserneuerung bzw. -tausch nachdenkt, wird an einer Pelletheizung nur schwer vorbeikommen, sofern es die räumlichen Möglichkeiten vor Ort natürlich zulassen.

Eine ausreichende Versorgung ist weiterhin sichergestellt. MIt 740.000 Tonnen haben die deutschen Pelletwerke im dritten Quartal einen neuen Produktionsrekord aufgestellt.
Zum Vergleich: Im zweiten Quartal lag die Produktionsmenge bei 679.000 Tonnen, im dritten Quartal des vergangenen Jahres wurden 608.000 Tonnen hergestellt.
Insgesamt übersteigt die Produktionsmenge in Deutschland den Bedarf deutlich, sodass derzeit immer noch große Mengen ins benachbarte Ausland exportiert werden.


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