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Pellets News vom 17.01.2019

 
17.01.2019
Holzpellets-Markt: Pelletspreise starten mit weiteren Aufschlägen in das neue Jahr!
Die Pelletspreise in Deutschland haben in den letzten Wochen weiter angezogen und stehen derzeit auf dem höchsten Stand seit knapp fünf Jahren.

Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) soeben mitgeteilt hat, ist der bundesweite Indexpreis, der zu einer Abnahmemenge von 6 Tonnen, inkl. Lieferung und Mehrwertsteuer bei höchster Qualitätsstufe ENplus A-1 gebildet wird, per Mitte Januar auf 265,25 Euro pro Tonne angestiegen.
Im Dezember lag der Preis noch bei 260,81 Euro und im Januar 2018 bei 251,34 Euro pro Tonne.
Somit haben sich die Holz-Presslinge auf Jahressicht um gut fünf Prozent verteuert.

Am meisten müssen derzeit die Pelletheizer im Süden bezahlen, wo die Produktion durch die starken Schneefälle der letzten Zeit massiv beeinträchtigt war.
Hier sollte sich die Situation aber in nächster Zeit wieder entspannen.

Im Vergleich zu anderen Heizformen ist das Heizen mit Holzpellets, wenn man die Brennstoffkosten vergleicht, aber immer noch konkurrenzlos günstig,
Hier liegen Pellets aktuell mit einem Preis von 5,31 Cent pro Kilowattstunde weit vor Erdgas, das derzeit bei knapp 6 Cent/kWh notiert. Dann folgen Heizöl und Flüssiggas mit ca. 6,5 Cent/kWh.
Am tiefsten müssen die Betreiber von Wärmepumpen und die Abnehmer von Fernwärme derzeit in die Tasche greifen, denn hier kosten eine Kilowattstunde aktuell 7,3 bzw. 8,6 Cent.

Außerdem werden die Pelletspreise nicht auf diesem Niveau bleiben, sondern in den nächsten Monaten wieder deutlich zurückgehen. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre drehen die Noterungen spätestens im April wieder in Richtung Sommerpreise.
Der absolute Tiefstand wird dann meist in den Monaten Juni bis August erreicht, bevor die Kurse zum Winter hin wieder anziehen.
Wer also die Möglichkeit hat, sollten seine Bedarfsdeckung so ausrichten, dass der Bunker bzw. das Pelletlager im Sommer gefüllt werden kann.

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