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Pellets News vom 17.05.2019

 
17.05.2019
Holzpellets-Markt: Pelletspreise weiter gefallen - jetzt einlagern!
Wie erwartet sind die Pelletspreise in Deutschland auch per Mitte Mai weiter zurückgegangen und haben aller Voraussicht nach bereits jetzt das Sommer-Preisniveau erreicht.

Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) kürzlich mitgeteilt hat, ist der bundesweite Brutto-Indexpreis, der bei einer Abnahmemenge von sechs Tonnen, frei Haus, für Pellets der höchsten Qualitätsstufe ENplus A1 ermittelt wird, von 235,41 Euro pro Tonne im April, per Mitte Mai auf 227,67 Euro pro Tonne zurückgegangen.
Dies ist ein Abschlag von über drei Prozent, nachdem die Notierungen bereits im Vormonat um mehr als 5,5 Prozent gefallen sind.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat kosten Holzpellets lediglich gut drei Euro pro Tonne oder 1,2 Prozent mehr.

Die Teuerung beim Brennstoff Holzpellets bleibt also weiterhin sehr gering, während der Preisvorteil im Vergleich zu anderen Energieträgern weiter angewachsen ist.
Im Vergleich zu Heizöl bieten Pellets derzeit einen Kostenvorteil von gut 30 Prozent, Gaskunden müssen für ihr Brennmaterial aktuell rund 23 Prozent mehr bezahlen!

In diesem Jahr ist ein besonders steiler Rückgang der Pelletspreise zu beobachten.
Allein von Mitte März bis Mitte Mai betrug dieser knapp 10 Prozent. Das ist mehr, als in den letzten Jahren der gesamte Rückgang vom Jahreshoch bis zum Tiefstand ausmachte.
Die Pelletspreise haben also binnen weniger Wochen das Sommerpreis-Niveau erreicht und es ist davon auszugehen, dass es von nun an kaum mehr größere Abschläge geben wird, bevor es ab September wieder nach oben geht.
Vor allem im Süden gab es in den letzten acht Wochen einen bemerkenswert starken Rückgang von über 30 Euro pro Tonne, während die Nachlässe im Norden bzw. Osten "nur" bei 18 Euro pro Tonne lagen.

Wir sind der Meinung, dass die Pelletspreise schon sehr nahe am Jahrestief liegen und empfehlen daher ab sofort, bereits jetzt für den kommenden Winter einzubunkern.

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