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Pellets News vom 17.07.2019

 
17.07.2019
Holzpellets-Markt: Pelletspreise auf Jahrestiefstand
Der Preisrückgang am Markt für Holzpellets hat sich auch im Juli fortgesetzt, wenn auch mit deutlich verringertem Tempo.

Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e. V. (DEPV) kürzlich mitgeteilt hat, ist der bundesweite Indexpreis, der bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen, frei Haus, inkl. Mwst. für die höchste Qualitätsstufe ENplus A1 ermittelt wird, im Vergleich zum Juni um knapp 3 Euro pro Tonne zurückgegangen.
Derzeit liegen die Pelletspreise im Schnitt bei 222,70 Euro pro Tonne und somit auf dem tiefsten Stand seit August letzten Jahres.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat kann man derzeit nur eine leichte Teuerung von knapp 2 Euro pro Tonne oder weniger als ein Prozent herausrechnen.

Mit dem Erreichen des tiefsten Standes des bisherigen Jahres, dürfte nun der Abwärtstrend auch zu Ende gehen. Zumindest drehte der Markt in den letzten beiden Jahren in dieser Zeit und es ging wieder langsam nach oben.

Wer derzeit also noch freie Lagerkapazitäten im Bunker hat, sollte jetzt unbedingt zuschlagen und sofort bestellen. In den Wintermonaten muss damit gerechnet werden, dass die Pelletspreise um mindestens 10 bis 20 Euro pro Tonnen höher notieren.

Was die längerfristige Preisentwicklung anbetrifft, können Pelletheizer aber beruhigt in die Zukunft blicken. Durch den Windwurf und den Schneebruch im vergangenen Winter und den auch in diesem Jahr wieder massiven Borkenkäferbefall, ist der Rohstoff Holz in Hülle und Fülle vorhanden und die Erzeugerpreise sind im Keller.
Somit werden auch die Pelletspreise auf absehbare Zeit auf günstigem Niveau bleiben.

Im Vergleich zu Heizöl sind Holzpellets derzeit rund 28 Prozent günstiger zu haben, der Brennstoffkostenvorteil im Vergleich zu Erdgas beträgt ca. 17 Prozent.
Dieser Preisvorteil dürfte sich mit der Einführung einer CO2-Abgabe in den nächsten Jahren noch deutlich ausweiten.

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