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Pellets News vom 16.01.2020

 
16.01.2020
Holzpellets-Markt: Pelletspreise starten günstig in neue Jahr!
Die Pelletspreise in Deutschland starten im Vergleich zum Vorjahresmonat etwas günstiger in das neue Jahr.
Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) kürzlich auf seiner Homepage mitgeteilt hat, liegt der Indexpreis, der bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen für die höchste Qualitätsstufe ENplus A1 gebildet wird, inkl. Mehrwertsteuer und Einblaspauschale per Mitte Januar bei 262,03 Euro pro Tonne, frei Haus.
Im Vergleich zum Dezember bedeutet dies zwar eine Erhöhung von knapp fünf Euro pro Tonne, diese war aber zu erwarten, da sich die Pelletspreise nach wie vor im saisonellen Aufwärtstrend befinden. Erst in rund 6 bis 8 Wochen ist mit der Wende, hin zu den Sommerpreisen, zu rechnen.
Im Vergleich zum Januar-Preis von 2019 ergibt sich aber ein erfreulicher Rückgang von gut drei Euro pro Tonne.

Mit verantwortlich für die günstige Preisentwicklung ist sicherlich der bisher recht milde Winter, der die Zahl der Nachbesteller derzeit in Grenzen hält.
Bereits der Dezember war im Vergleich zum Mittel der letzten 30 Jahre im Schnitt zwischen zwei und drei Grad zu warm und gleiches deutet sich bereits jetzt für den Januar an.

Außerdem ist die Warenverfügbarkeit weiterhin recht gut. Es gibt genügend Rohmaterial zu niedrigen Preisen und der bisher ausgebliebene Schneefall begünstig nicht nur die Holzwirtschaft, sondern auch die Pelletwerke bei der Produktion von Holzpellets, vor allem in der Alpenregion.

Weiterhin sehr günstig liegen die Pelletspreise im Vergleich zu den Wettbewerbsenergieträgern Heizöl und Gas.
Während Ölheizer aktuell knapp 15 Prozent mehr für ihren Brennstoff bezahlen müssen, liegt der Preisvorteil im Vergleich zu Erdgas derzeit sogar bei gut 20 Prozent. Auch für Flüssiggas und Fernwärme muss deutlich mehr bezahlt werden.

Spannend wird in diesem Jahr zu beobachten sein, wie sich die Maßnahmen zum Klimaschutz auf den Pellets-Markt auswirken. Insgesamt ist wohl mit einer weiteren deutlichen Zunahme bei den installieren Anlagen und somit auch beim Verbrauch zu rechnen. Inwieweit sich dies auf die Pelletspreise auswirkt, bleibt abzuwarten.

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